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Das Event erstmalig in Wroclaw (Breslau)!

Die Sixtinische Kapelle hautnah .

Das Ereignis des Jahres!

Nach Berlin, New York, Montreal, Wien, Dallas und Shanghai - jetzt endlich in Wroclaw (Breslau).

Grußwort

Józef Piotr Kupny - Erzbischof der Stadt Breslau

Es gibt Plätze, Gebäude und Kunstwerke, die rund um die Welt bekannt sind. Sie werden nicht nur in Fremdenführern, sondern auch Verzeichnissen oder Kunstbändern erwähnt, die sich bemühen, deren Schönheit und Glanz widerzugeben. Wenn man über jene Plätze liest oder die dokumentierten Bilder betrachtet, ist man stets der Meinung, die wirkten wohl besser und fesselnder, wenn man sie selbst betrachten könnte.

Zu einem dieser besonderen Gebäude gehört eine einzigartige Kapelle des Apostolischen Palastes, die Papst Sixtus IV im 15. Jahrhundert erbauen liess. Wer hat nicht schon von der Freskomalerei Michelangelo‘s gehört: „Die Schaffung von Adam“ oder „Das Jüngste Gericht“? Die Sixtinische Kapelle, in der einige der berühmtesten Gemälde der Welt erschaffen wurden und bestaunt werden können, ist bis heute ein ganz wichtiger Ort des Katholizismus. Sie ist der Ort, an dem das Konklave, die Papstwahl, abgehalten wird. Wenn man Rom besucht, ist man sich bewusst, dass an diesem wichtigen Ort Touristen sich dicht drängen und es schwer ist, einen Moment innezuhalten, um die Kunstfertigkeit zu bewundern. Daher bin ich froh, dass alle Besucher Breslau‘s und der Kathedraleninsel (Ostrów Tumski) diese Möglichkeit erhalten bei der Ausstellung der Repliken von Michelangelo‘s wunderbarer Freskomalerei der Sixtinischen Kapelle, die hier Zwischenstopp macht.

Die Veranstalter der Ausstellung haben einen einzigartigen Platz in Polen gewählt – das Herz unserer Stadt und in ihr die gotische Heilig-Kreuz-Stiftskirche (1288-1350). Diese Kirche ist neben der Kathedrale Beleg einer ungewöhnlichen Entwicklung Breslau‘s im Mittelalter und seiner Bedeutung auf der Europäischen Landkarte. Die Kirche wurde vom schlesischen Herzog Heinrich dem Gerechten (1257-1290) gestiftet, der nach der Krone Polens in Krakau strebte. Leider zerstörte sein vorzeitiger Tod diese Anstrengung. Heute ist die Kollegiatstiftskirche zum Heiligen Kreuz auch ein wichtiger Ort auf der spirituellen Karte unserer Erzdiözese und der Kultur von Breslau.

Liebe Gäste Breslau‘s, ich heiße Sie auf der Kathedraleninsel (Ostrów Tumski) willkommen. Meine Anerkennung und mein Dank gelten den Unterstützern der Ausstellung „Michelangelo. Sixtinische Kapelle”. Nach zahlreichen weithin bekannten und bemerkenswerten Plätzen auf dieser Welt haben Sie sich für die Hauptstadt Niederschlesiens entschieden – Breslau. Danke an Sie, die mit den Organisatoren für diese Ausstellung mit offenen Armen zusammengearbeitet haben.

Ich hoffe, dass hier das Treffen auf die Kunst von Michelangelo in Form der Repliken seiner Freskomalerei auch eine Chance ist, sich der Wiege der europäischen Kultur und Zivilisation bewusst zu werden, denn Europa ist geistig gegründet auf drei Hügeln: dem Kapitol, der Akropolis und Golgota. Das alte Griechenland hat uns Verstand gegeben. Rom hat uns Gesetz gegeben. Jesus Christus hat uns das Gebot Gottes gebracht, das Liebe ist. Begegnen wir uns auf der Kathedraleninsel (Ostrów Tumski) in Breslau im Antlitz dieser wunderbaren Repliken dieser Werke der Sixtinischen Kapelle, die uns helfen, auf die Zukunft unserer Stadt, Heimatlandes, Europas und dieser Welt zu achten.

+ Józef Piotr Kupny

Erzbischof der Stadt Breslau

Grußwort

Jacek Sutryk - Bürgermeister von Breslau

Sehr geehrte Damen und Herren!

Breslau ist eine jener europäischen Städte, deren Kunst und Kultur viel zu erzählen hat, sich verantwortlich für diese fühlt und viele Dimensionen bietet diese zu erleben.

Wir haben keine Mühen gescheut, um Ihnen nicht nur eine interessante sondern einzigartige Ausstellung präsentieren zu können, die Ihnen Kunstwerke so nahe bringt, die ein Jeder von uns kennt aber noch nie so hautnah erleben konnte. Daher freue ich mich, dass Breslau diese besondere Ausstellung mit mehr als 30 der wichtigsten Repliken aus der Sixtinischen Kapelle willkommen heißen darf.

Die Ausstellung bietet alljenen die Möglichkeit Michelangelos Werke aus unmittelbarer Nähe zu erleben, die noch nie sein Werk im Original geniessen durften – und auch jenen, die sein Schaffen bereits im Original betrachten, aber den Detailreichtum und die Kunstfertigkeit einer der bekanntesten Künstler der Welt aus einer neuen Perspektive erleben möchten. Die Replikate von Michelangelos Fresken, die wir hier in der Heilig-Kreuz-Kirche auf Ostrów Tumski zu sehen bekommen, wurden mit Hilfe neuester Technologie erstellt, um Ihnen die Details und Farben dieser einzigartigen Schönheiten der bekanntesten Wandgemälde der Welt zu zeigen und näher bringen zu können.

Wir laden Sie herzlich ein, diese einzigartige Chance zu nutzen, die uns Breslauerinnen und Breslauern als Premiere in Polen gegeben wurde.


Jacek Sutryk

Bürgermeister von Breslau

Grußwort

Ks. Paweł Cembrowicz - Pastor der Breslauer Kathedrale

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich sehr, dass Breslau die Ausstellung „Michelangelo. Sixtinische Kapelle “ auf der Kathedraleninsel (Ostrów Tumski) in der Heilig-Kreuz-Stiftskirche präsentieren darf, erstmalig in ganz Polen. Es könnte keinen hervorragenderen Platz als Niederschlesien, genauer gesagt die Kathedraleninsel (Ostrów Tumski) geben, denn es ist nicht nur das spirituelle Herz Breslau‘s sondern der ganzen Region. Und die Heilig-Kreuz-Stiftskirche, erbaut 1288-1350, ist in jeder Hinsicht eine außergewöhnliche Kirche: historisch, architektonisch, geistig.

Die zweigeschossige Kollegiatstiftskirche zum Heiligen Kreuz wurde vom schlesischen Herzog Heinrich dem Gerechten (1257-1290) gestiftet und war ein Votum nach der Aussöhnung mit Breslau’s Bischof Thomas II (1230-1292). Diese Kirche in der schlesischen Version des gotischen Stils ist beispielhaft für die besonderen Bauten in dieser Architekturperiode. Das obere Geschoss ist die lichtdurchflutete Kreuzkirche, während sich im unteren Geschoss die Bartholomäuskirche befindet. Der Apostel Bartholomäus war Schutzpatron der Schlesischen Piasten (Breslauer Fürsten). Die Breslauer Kreuzkirche sollte bis zum Zweiten Weltkrieg Grablege und Mausoleum ihres Stifters Herzog Heinrich werden. Die Tumba des Stifters, die noch während des Krieges abgebaut wurde, befindet sich heute im Nationalmuseum Breslau.

Die Ausstellung widmet sich Michelangelos Freskomalerei der Sixtinische Kapelle im Vatikan, die Sie in der unteren Bartholomäuskirche bewundern können. Die zentralen Bildfelder der Deckenfresken sind in der oberen Kreuzkirche zu sehen. Auf der Kathedraleninsel (Ostrów Tumski), die von Brelau‘s Bürgern liebevoll „der kleine Vatikan “ genannt wird, können Sie 2019 für einige Monate die Atmosphäre eines ganz besonderen Ortes der Spiritualität, Kunst- und Weltkultur spüren, die der Sixtinischen Kapelle. Wir sind dankbar, Ihnen diese Ausstellung mit Originalrepliken dieser Fresken präsentieren zu können.

Ich würde mich gern bei den Unterstützern und Förderern der Ausstellung bedanken: dem Veranstalter, das Berliner Unternehmen Yolo, für die Standortwahl und die Zusammenarbeit. Ich wünsche uns ein intellektuell, wie spirituell bereicherndes Erlebnis weltweit bekannter Kunst, die aus dem Vatikan zu uns gekommen ist.

Ks. Paweł Cembrowicz

Pastor der Breslauer Kathedrale

Die Fresken in Lebensgröße .

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